Pinnwand

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen, Veranstaltungen und Neuigkeiten rund um das Thema Gleichstellung an Hochschulen.

Hinweise zu Stellenausschreibungen und Veranstaltungstipps können mit Link an geschaeftsstelle@bukof.de geschickt werden.

Referent*in zur Umsetzung des Gleichstellungskonzeptes an der Universität Bielefeld

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Koordinator*in des Mentoring Programms an der Universität Hamburg

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Referent*in für Gleichstellung an der Universität Hildesheim

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Referent*in für Chancengleichheit und Diversity im Koordinationsbüro für Chancengleichheit der Universität Potsdam

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Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) will mehr Frauen in Leitungspositionen der Wissenschaft – Pressemitteilung

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Juristisches Kurzgutachten von Dr. jur. Louis Kasten für die Universität Kassel zur “Bedeutung der ‘Dritten Option’ in der Universität – Abbau von Diskriminierungen nicht-binärer und binärer inter- und transgeschlechtlicher Personen”

Das Gutachten wurde erarbeitet im Rahmen des Projekts "Herausforderungen und Notwendigkeiten zum dritten Geschlechtseintrag" unter der Leitung von Prof. Dr. Elisabeth Tuider und Verena Hucke (beide Fachgebiet Soziologie der Diversität) und gefördert im "Sonderfonds Strukturelle Chancengleichheit". Das Gutachten widmet sich der Arbeits- und Studiensituation von Personen, die sich jenseits der cis- und zweigeschlechtlichen Ordnung positionieren.

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Der Gender-Report 2019 der Hochschulen in NRW ist erschienen.

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Akademische Mitarbeiter*in im Präsidium der Hochschule Reutlingen im Bereich Gleichstellung und Diversity

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Referent*in für Gleichstellung und Gender an der Universität Bielefeld

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Kurzgutachten zum rechtlichen Spielraum der Hochschulen bei der Verwendung des gewählten Namens inter- und transgeschlechtlicher Studierender im Vorfeld der amtlichen Namensänderung

Die Jurist*innen Prof. Dr. Ulrike Lembke und Dr. Alexander Tischbirek von der juristischen Fakultät der Humboldt Universität Berlin haben am 20. Oktober ein Kurzgutachten veröffentlicht. Dort diskutieren sie die Frage, wie Hochschulen die gewählten Namen trans*, inter* und nicht-binärer Student*innen respektieren können, ohne dass amtliche Vornamensänderungen vollzogen wurden. Das Kurzgutachten kommt zu dem Schluss, dass dies ohne Probleme möglich ist. Das heißt, sowohl in internen Hochschulangelegenheiten wie Campus-Informationssystemen, Prüfungsregistern oder Anwesenheitslisten, als auch in externen Kontexten wie Zeugnissen, Semestertickets und Student*innenausweisen ist es für die Hochschulen möglich, den gewählten Namen von Student*innen zu verwenden, auch wenn dieser noch nicht amtlich geändert wurde.

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