Neuigkeiten

CfP: Femina Politika zu Covid-19: Politiken der Sorge und Verletzbarkeit (Arbeitstitel)

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Neues Online-Portal gegen sexuelle Belästigung der Leuphana Universität Lüneburg

Auf der Seite finden sich Informationen und Unterstützung zu sexualisierter Diskriminierung und Gewalt. Das neue Portal richtet sich an Betroffene und Unterstützer*innen Betroffener, an Personen, die bei sexueller Belästigung eingreifen möchten, sowie an alle anderen, die sich zum Thema informieren möchten. Es wird erklärt, was sexualisierte Diskriminierung und Gewalt ist, welche präventive Haltung an der Leuphana Universität Lüneburg gelebt wird, welche Handlungsmöglichkeiten Betroffene und Unterstützer*innen haben und wie jede Person in ihrem eigenen Umfeld an einer Bewusstseinsbildung mitwirken kann. Es beinhaltet u.a. Videos, Quizze, Workshopbausteine & Beispiele und Erfahrungsberichte Betroffener.

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Praxishandbuch Entgeltgleichheits-Check Entgeltgleichheit prüfen mit eg-check.de der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

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Finanzielle Förderung: Gleichbehandlung der Geschlechter im Arbeitsleben prüfen

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes stellt 2020/21 erneut finanzielle Förderung für die Durchführung von betrieblichen Prüfverfahren mit den Analyseinstrumentarien „Entgeltgleichheits-Check (eg-check.de)“ oder „Gleichbehandlungs-Check (gb-check)“ für interessierte Arbeitgeber zur Verfügung.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes unterstützt Arbeitgeber dabei die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Arbeitsleben sowie die Entgeltgleichheit zu prüfen. So können Diskriminierungsrisiken identifiziert und Maßnahmen für mehr Chancengleichheit ergriffen werden. Durch die Prüfung können Arbeitgeber ein positives Beispiel geben und der Diskriminierung von Frauen im Arbeitsleben entgegenwirken.

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Dokumentation der Netzwerktagung “Haltung zeigen – Antifeminismus solidarisch begegnen” im November 2019 in Düsseldorf

Die Netzwerktagung „Haltung zeigen“ bot gleichstellungspolitischen und feministischen Akteur*innen und Multiplikator*innen die Möglichkeit, einen Einblick in den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu Antifeminismus zu bekommen. Sie gab Raum, Erfahrungen im Umgang mit antifeministischen Angriffen in der eigenen beruflichen, ehrenamtlichen, politischen oder NGO-Praxis mit Menschen aus verschiedenen Kontexten zu reflektieren und sich darüber auszutauschen. Es wurden gemeinsam Strategien im Umgang mit Antifeminismus ausgewertet und weiterentwickelt

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Neuesten Blogeintrag des Blogs „interdisziplinäre geschlechterforschung“ zur Frage “Frauenbeauftragte, Stellvertreterin, Mitarbeiterin – wer darf was?”

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Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) will mehr Frauen in Leitungspositionen der Wissenschaft – Pressemitteilung

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Juristisches Kurzgutachten von Dr. jur. Louis Kasten für die Universität Kassel zur “Bedeutung der ‘Dritten Option’ in der Universität – Abbau von Diskriminierungen nicht-binärer und binärer inter- und transgeschlechtlicher Personen”

Das Gutachten wurde erarbeitet im Rahmen des Projekts "Herausforderungen und Notwendigkeiten zum dritten Geschlechtseintrag" unter der Leitung von Prof. Dr. Elisabeth Tuider und Verena Hucke (beide Fachgebiet Soziologie der Diversität) und gefördert im "Sonderfonds Strukturelle Chancengleichheit". Das Gutachten widmet sich der Arbeits- und Studiensituation von Personen, die sich jenseits der cis- und zweigeschlechtlichen Ordnung positionieren.

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Der Gender-Report 2019 der Hochschulen in NRW ist erschienen.

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Kurzgutachten zum rechtlichen Spielraum der Hochschulen bei der Verwendung des gewählten Namens inter- und transgeschlechtlicher Studierender im Vorfeld der amtlichen Namensänderung

Die Jurist*innen Prof. Dr. Ulrike Lembke und Dr. Alexander Tischbirek von der juristischen Fakultät der Humboldt Universität Berlin haben am 20. Oktober ein Kurzgutachten veröffentlicht. Dort diskutieren sie die Frage, wie Hochschulen die gewählten Namen trans*, inter* und nicht-binärer Student*innen respektieren können, ohne dass amtliche Vornamensänderungen vollzogen wurden. Das Kurzgutachten kommt zu dem Schluss, dass dies ohne Probleme möglich ist. Das heißt, sowohl in internen Hochschulangelegenheiten wie Campus-Informationssystemen, Prüfungsregistern oder Anwesenheitslisten, als auch in externen Kontexten wie Zeugnissen, Semestertickets und Student*innenausweisen ist es für die Hochschulen möglich, den gewählten Namen von Student*innen zu verwenden, auch wenn dieser noch nicht amtlich geändert wurde.

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