Chancengleichheitsprogramme und -initiativen

Kommissionen

Die Kommission beschäftigt sich mit Programmen und Maßnahmen zur Herstellung von Chancengleichheit auf Bundesebene und begleitet diese kritisch.

CGPI-Kommission
(Chancengleichheitsprogramme und Initiativen)

Die Kommission beschäftigt sich mit Programmen, Maßnahmen und Initiativen zur Förderung von Chancengleichheit auf Bundesebene und zum Abbau von diskriminierenden Strukturen. Sie begleitet diese kritisch.

Ziel
der Kommission ist es, den Prozess der Weiterentwicklungen der Hochschulen und des Wissenschaftssystems unter Gleichstellungsaspekten kritisch zu reflektieren und im intensiven, konstruktiven Dialog mit den Verantwortlichen in Bund und Ländern Maßnahmen und Initiativen zur Herstellung von Chancengleichheit für die Geschlechter anzustoßen sowie deren bundesweite Implementierung und ggf. Evaluierung beratend zu begleiten. Im Fokus stehen die Gleichstellungsaktivitäten auf Länderebene und die Verbesserung der Situation der Landessprecherinnen.

Wesentliche Themenfelder sind aktuell:

  • die Umsetzung des Professorinnenprogramm III (PPIII) und im Rahmen des PP IV mehr Fairness zu garantieren, z.B. durch den Einbezug von TT-Professuren oder die besondere Beachtung kleinerer Hochschulen, verschiedener Hochschultypen und landesspezifischer Besonderheiten.
  • der Einbezug von Diversity-Aspekten

  • die Implementierung Forschungsorientierter Gleichstellungsstandards (FOGS) und nachfolgenden gleichstellungs- und qualitätssichernden Aktivitäten

  • die Notwendigkeit einheitlicher Gleichstellungsstandards für alle Hochschulen bzw. die Forderung nach einer nachhaltigen Gleichstellungsstrategie

  • das Verhältnis von Gender und Diversität sowie Gender-Aspekte, Unconscious/Gender Bias, in der Leistungsbewertung (s. DFG), insbesondere in Berufungsverfahren und der Bewertung von Forschungsanträgen

    Die Kommission steht im engen Austausch mit den verschiedenen bukof-Gremien und den Sprecherinnen. Sie konnte bei Stellungnahmen und Pressemitteilungen in vielfältiger Weise unterstützend mitwirken. Die enge Verknüpfung und gegenseitige Unterstützung von Kom-mission und Landessprecherinnen ermöglicht kurze Wege für Rat und Tat.

    Die Kommission trifft sich in der Regel drei Mal pro Jahr.

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